Rauchmelder
Die Brandgefahr ist nie zu unterschätzen
Rund 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Bränden, die Mehrheit davon in Privathaushalten. Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit: Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus, die ohne vorsorgende Maßnahmen wie Rauchmelder zur Katastrophe führen.
Brandtote sind Rauchtote
Fast alle Brandtoten fallen nicht den Flammen, sondern den giftigen Rauchgasen zum Opfer, die während der Schwelbrandphase entstehen. 95% der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung durch die geruchlosen Gase Kohlenmonoxid und Kohlendioxid – schon wenige Lungenfüllungen Kohlenmonoxid sind tödlich.
VIEW Laser-Rauchmelder
View Laserbrandmelde-System
NOTIFIER führte 1996 VIEW ein, das weltweit erste punktförmige Laser-Brandmeldesystem. Bis heute ist dieses System einzigartig und in seinen Leistungen unübertroffen. VIEW besteht aus zwei Hauptkomponenten: Dem VIEW Laser-Brandmelder und einer speziellen AWACS Auswertungssoftware. Mit diesem System wurde die Brand-Früherkennung revolutioniert. Die durch zahlreiche Patente geschützte Innovation ermöglicht eine Steigerung der Empfindlichkeit bei der Raucherkennung um das 10 bis 50fache gegenüber der früher marktführenden optischen Methode. Durch diese exorbitante Steigerung der Empfindlichkeit kann das VIEWTM Brandmeldesystem außerordentlich frühzeitig auch solche Brände aufspüren, die sich allmählich entwickeln.
In seiner Leistung ist es - wenn überhaupt - nur mit Ansaug-Systemen vergleichbar. Doch es ist ungleich kostengünstiger: Im Einkauf, bei der Installation und im Betrieb. Sowohl der Laser-Brandmelder als auch die Software sind Module der bekannten NOTIFIER Produktlinie. Damit entfällt die Notwendigkeit, für Abschnitte mit höherer Sicherheit eigenständige, zusätzliche Systeme aufzubauen. Die Laser-Brandmelder lassen sich wie normale NOTIFIER Melder auf den Ringbus montieren.
Wie funktioniert ein Lasermelder?
Der VIEW LASER Melder ist seinem Charakter nach ein Rauchmelder. Statt mit einer Photodiode arbeitet er mit einer extrem hellen Laserdiode (gepulster, konzentrierter Lichtstrahl statt Streulicht), kombiniert mit einem patentierten Spiegel- und Linsensystem. Er erreicht damit das stabile Erkennen von unglaublich geringen Partikel-Einstreuungen. Schon minimale auchmoleküle erzeugen klare Messwerte, da die Laser-Technologie eine sehr große Signal-Rausch-Relation bewirkt. Die Leistung herkömmlicher optischer Sensoren wird um ein Vielfaches übertroffen. Damit ist der VIEW Melder für die Verwendung in einem Frühesterkennungssystem prädestiniert. Zum System wird der Melder durch die Auswertung der Messwerte in der Zentrale durch hoch entwickelte Software mit speziellen, patentierten AWACS Früherkennungsalgorithmen. Erst diese Kombination erzeugt die einzigartigen Ergebnisse.
Ein extrem heller, fokussierbarer Laserstrahl pulst sein Licht durch die Messkammer. Am Ende der Strecke wird der Lichtstrahl durch eine Lichtabsorptionskammer vernichtet - es entsteht kein Streulicht, sondern eine extrem kleine Messstrecke. Wird der Laserstrahl durch Rauchpartikel gebrochen (gestreut) so gelangen die Lichtreflexionen über den optischen Verstärker gebündelt zum Empfänger. Der Lichtstrahl berührt die Messkammer-Oberfläche nicht, was Fehlmeldungen durch Staub, der sich in der Messkammer ablagert, so gut wie ganz ausschließt.
Awacs
AWACS – Advanced Warning Adressable Combustion Sensing – ist eine neue Software. Im Kern enthält sie eine Reihe neuartiger Algorithmen, die in einzigartiger Weise zwischen „echten" alarmauslösenden Rauchteilchen und sonstigen Teilchen unterscheidet. Wegweisend ist auch die kombinierte Auswertung mehrerer benachbarter Melder: So werden Gefahrenherde eindeutig lokalisiert und schneller entdeckt, andererseits Störungen, die keinen Alarm auslösen sollen, zwar bemerkt, aber als ungefährlich erkannt und dann ignoriert.
Staub, Insekten oder andere Verschmutzungen werden durch Art, Länge und Zeitverlauf des Meldesignals eindeutig identifiziert. Diese Überprüfungen und Berechnungen finden permanent statt. Das erlaubt es, Alarm- oder Voralarmschwellen nachzuführen und immer wieder neu zu justieren. So wird die außerordentliche Sensibilität des Laser-Brandmelders beherrschbar. Auf der anderen Seite ist es hilfreich, dass die Voralarmschwelle nach einer längerfristigen Auswertung der Informationen des Melders automatisch an die jeweiligen Umgebungsbedingungen angeglichen wird.
Erst die hochpräzise Anpassung der Auslösewerte sichert einerseits die tatsächliche Frühesterkennung von echten Rauchpartikeln, garantiert andererseits aber die höchstmögliche Sicherheit vor Fehlalarmen.
Gerade in hochsensiblen Einsatzbereichen ist an eine manuelle Nachführung der Empfindlichkeit nicht mehr zu denken: Da sind alle auf die präzisen Meßwerte und ein ausgefeiltes Mess- und Auswertungsprogramm angewiesen. Mit AWACS steht eine solche Software zur Verfügung. Nicht ohne Grund ist z.B. in den USA diese Software als Kalibrierungs-Software für Früherkennungs-Brandmelder amtlich zugelassen.
Neben der hohen Betriebssicherheit und Störungsunempfindlichkeit dieses extrem empfindlichen Melders bewirkt auch die ständige Auswertung der Informationen benachbarter Laser-Brandmelder eine deutlich frühere Erkennung von sich entwickelnden Brandgefahren. Dabei wird natürlich nicht einfach addiert; vielmehr werden Signalentwicklung, Plausibilität und der Abgleich mit „gelernten" Störungsmustern von der Software blitzschnell ausgewertet. Das Ergebnis ist eine frühere Erkennung von Brandentwicklungen als dies ein einzelner Melder je leisten könnte. Ob es um eine sich allmählich entwickelnde Brandquelle oder um akute Entwicklungen handelt: Kein anderes System vermag es, so frühzeitig, so präzise und so störungssicher Voralarm und Alarm auszulösen.
Fakten zur Awacs Software
- Auswertung der Messwerte der Laser-Melder
- Hochentwickelte AWACSTM Algorithmen unterscheiden eindeutig Rauch- und andere Signale
- Eindeutige Adressierung jedes Melders garantiert präzise Lokalisierung der Gefahr
- 9 Alarm-Schwellen
- 9 AWACSTM Voralarm-Schwellen
- Tag-/Nacht-Umstellung der Empfindlichkeit
- Automatische Drift-Kompensation
- Multi-Detector-Algorithmus für das automatische Zusammenschalten benachbarter Melder zur besseren Auswertung
- Automatische Funktions- und Empfindlichkeitstests
- Service-Meldung (zwei Stufen)
- Automatische Anpassung und Nachführung der Voralarm-Schwelle an die Umgebungsbedingungen
- Aktiviert diverse Steuerbausteine bei Voralarm
- Einstellbare Zähler für alle Funktionen und Ereignisse
- Automatische Selbstprogrammierung
ACCLIMATE
Multi-Melderacclimate
Acclimate ist ein Mehrfachsensor-Rauchmelder. Er benutzt zwei Verfahren, um entstehende Brandrisiken zu detektieren: Das optische und das thermische. Anders als bei den meisten Notifier Meldern ist hier zusätzlich eine Elektronik mit neu entwickelter Software im Melder enthalten. Die Software kombiniert die ermittelten Werte des optischen- und des Thermomelders und trifft selbst wichtige Vor-Entscheidungen. Der Multi-Melder ist durch dieses Verfahren in der Lage, ein einzigartiges Verhalten an den Tag zu legen: Er lernt ständig und immer und stellt sich automatisch auf wechselnde Umgebungsbedingungen ein. Daher auch der Name: Acclimate kommt von akklimatisieren - genau das ist es, was diesen Melder auszeichnet.
Als tatsächlicher Multikriterien-Melder ist der Acclimate wesentlich unempfindlicher gegenüber Falsch- und Täuschungsalarmen als ein optischer- plus ein Thermomelder. Ein Multi-Melder ist ja erst dann erst wirklich besser, wenn die verschiedenen Kriterien bei der Auswertung zusammenwirken. Es reicht eben nicht, einfach mehrere Meldertypen in ein Gehäuse zu montieren.
Acclimate entfaltet seine verblüffenden Anpassungs- und Meldeeigenschaften dank modernster Software. Automatisch überprüft der Melder kontinuierlich seine Umgebungsbedingungen und passt dabei in Echtzeit seine Empfindlichkeit und die Alarmschwelle der Umgebung an. Weder beim Errichten des Brandmeldesystems noch während des Betriebes muss jemand entscheiden, wie empfindlich oder unempfindlich die Melder eingestellt werden müssen. Acclimate überprüft ständig die Temperatur und die Rauch- und/oder Staubdichte auf Veränderungen, kombiniert die Veränderungswerte und wertet sie aus. Wird z.B. ein Anstieg bei Rauch entdeckt, aber keine Temperaturänderung, dann wird der Melder zunächst keine Alarmmeldung ausgeben, sondern verschärft auf Temperaturänderung warten. Bleibt die Temperatur gleich und der Rauchlevel sinkt wieder, gibt es keinen Voralarm oder Alarm. Anders natürlich beim Erspüren von Rauchentwicklung plus Temperaturanstieg: Durch die Kombination der Werte wird dann früher als bei einem Einzelmelder der Alarm ausgelöst.
Acclimate ist ein Melder für die Welt, wie sie wirklich ist, nämlich im ständigen Wandel. Büros und Klassenräume, Kinos. Theater und Restaurants zum Beispiel sind im ständigen Wechsel voller Menschen - oder leer. Konferenzräume, Hotelhallen, Einkaufszentren haben ständig schwankende Werte in der Micro-Umwelt, die der Melder überprüft.
Bisher mussten Kompromisse bei der Planung eines Brandmeldesystems und beim laufenden Betrieb eingegangen werden: irgendwann wurde entschieden, wie empfindlich oder unempfindlich ein System arbeiten soll; allenfalls Tag- / Nachtunterschiede waren über die Zentrale möglich. Doch der Melder war fest eingestellt. Solche Kompromisse zu Lasten der optimalen Sicherheit sind jetzt nicht mehr nötig. Denn der Acclimate-Melder stellt seine Empfindlichkeit ständig und sehr exakt auf wechselnde Bedingungen ein. Wird der überwachte Bereich menschenleer, erhöht der Melder selbständig seine Empfindlichkeit und kann frühzeitig und schnell reagieren, wird im Lagerraum ein Fest gefeiert, geraucht und gekocht, senkt er die Alarmschwelle automatisch ab.
Was ist mit Irritationen?
Wenn die vom Melder gemessenen Werte lange und intensiv genug sind, wird er auslösen, denn das ist seine Aufgabe. Doch Acclimate wurde dahingehend optimiert, solche Irritationen soweit überhaupt möglich als Irritation zu erkennen. Dazu erfasst der Melder Trends in der Veränderung – und das ist eines seiner Geheimnisse: Er reagiert nicht auf den Eindruck des kurzen Moments, sondern auf mehrere Veränderungen seiner Umgebung im Ablauf einer Zeitphase. Hier kommen die in der Melderelektronik eingespeicherten, speziellen Algorithmen zum Einsatz, mit deren Hilfe viele der tagtäglich auftretenden Irritationen erkannt werden. Im Ergebnis führt dies alles dazu, dass Täuschungsalarme nur noch extrem selten vorkommen.
Mit diesem Leistungsprofil ist der Acclimate-Melder ideal geeignet für den Einsatz in u.a.:
- Hotels
- Bürogebäuden
- Krankenhäusern
- Schulen und Universitäten
- Fabriken
- Einkaufzentren
- und vielen anderen Objekten mit wechselnden Nutzungs- und Umgebungsbedingungen.
Was nicht zu unterschätzen ist: Der Melder kommt mit einem sehr attraktiven Preis- / Leistungsverhältnis auf den Markt - kaum vergleichbar mit anderen Multifunktionsmeldern.
Acclimate-Melder können wie die anderen automatischen intelligenten Melder normal auf dem Ringbus betrieben werden. Natürlich ist auch dieser Melder überall zertifiziert - einschließlich VdS.
FILTREX-Melder
FILTREX-Melder für schwierigste Umgebungsbedingungen
Mit einem Brandmelder für schwierigste Umgebungsbedingungen können viele Investitionen endlich sicher überwacht werden. Bisher musste jeder Melder passen, wenn Schmutz, Staub oder Wasserdampf in Mengen auftraten.
Brandmelder sind dafür konstruiert, feinste Rauchpartikel entweder zu erkennen (optische Verfahren und Ionisation) oder Temperaturunterschiede durch sensible Fühler zu erspüren (thermische Verfahren). Alle diese Meldertypen, eingeschlossen diejenigen, welche mehrere Verfahren kombinieren, werden durch Staubablagerungen und/oder Wasserdampf massiv gestört. Entweder, weil die Sensoren verschmutzen und dann Fehlalarme produzieren. Oder weil feine Wassertröpfchen zu Reflektionen - und damit zu Täuschungsalarmen führen. Das gilt für Möbelfabriken (Holzstaub) und Sägemühlen, für Plastifizierungsanlagen (Kunststoff-Stäube) wie für die Hersteller von Pommes Frites (feinste Ölschwebeteilchen), aber auch für Brauereien und die Getränkeindustrie, Großschlachtereien (Gischtwasser in Abfüllanlagen), und viele andere Unternehmen der Lebensmittel- und Pharmaproduktion.
Der Problemlöser
Das Meldergehäuse enthält neben der optischen Melderkammer eine über Mikroprozessoren gesteuerte Ventilations-Einheit sowie ein Zweifach-Filtersystem, das den eigentlichen Melder vor Schmutz- und/oder Wasserteilchen, die in der Luft schweben, schützt. Mit dem Ventilator wird in 35-Sekunden-Intervallen die Umgebungsluft fünf Sekunden lang in den Melder eingezogen. Die spezielle Konstruktion sichert die Funktion auch bei starkem Wind, Luftzug o. ä. (halboffene Räume). Die eingezogene Luft passiert nach ihrem Eintritt in das Gehäuse die Spezial-Filter. Der äußere Filter hält feinsten Staub und Schmutz zuverlässig aus der optischen Messkammer heraus und er hält alle Wasserteilchen bis hin zu feinstem Nebel fest, damit keine Feuchtigkeit die Melderfunktion beeinträchtigt. Der zweite Filter schützt den Melder beim Filterwechsel. Beide Filter sind so ausgelegt, dass die Rauchpartikel, auf die es ankommt, völlig ungehindert passieren können.
Der Melder überwacht sich selbst; er gibt eine frühzeitige Wartungsmeldung (danach arbeite er noch rund 72 Stunden störungsfrei), schaltet sich bei Überlastung ab und schaltet sich selbstständig wieder ein, sobald die Wartungsarbeit dann erledigt ist. Spezielle Bajonettverschlüsse gewährleisten, dass sowohl das Auswechseln der Filter als auch die präzise Positionierung einfach bleiben.
Bilder aus der Praxis…
…demonstrieren besser als Worte, wo ein FILTREX-Melder seine Arbeit leisten kann. Ob in der Textilwiederaufarbeitung (Mitte), der Papiermühle (links), einer Pommes-Fabrik (rechts) oder im Zementwerk (ganz oben auf der Seite rechts): Zahlreiche Praxiseinsätze belegen, wie erstaunlich präzise FILTREX arbeitet. Der Filterwechsel ist auch durch normales Betriebspersonal im Handumdrehen zu erledigen, die robuste Elektronik tut den Rest.
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Die Klassiker: CLIP
Lachat Brandschutz bietet eine komplette Palette von Brandmeldern an. Einige der wichtigen Eigenschaften, die alle diese Brandmelder auszeichnen, sind: Extrem flache Bauweise (nur ca. 35 mm Bauhöhe) für architektonisch anspruchsvolle Umgebungen. Robuste, kompakte Bauweise. Einfache Installation – auch in großer Höhe – durch Bajonettverschluss. Unempfindlich gegen hohe Windgeschwindigkeiten oder Druckschwankungen. Dezimale Adressierung mit Flash Scan von 01-159 am Melder. Lokale Mess- und Testmöglichkeiten Geschützt gegen Polaritätswechsel. Sehr niedriger Stromverbrauch. Keine Elektronik im Sockel. Diebstahlsicherung. Abnehmbarer Deckel zur einfachen Reinigung der Optischen Rauchmelder. Leicht zu säubernder Insektenschutz. Gekapseltes Meldergehäuse verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit oder Kriechtieren. Zwei Leuchtdioden für 360º-Ansicht. Drei Jahre Garantie.
Natürlich steht eine ebenfalls lückenlose Palette an Meldern (Optisch, Ion und Thermo) auch für Grenzwerttechnik zur Verfügung.
Für die schnelle und sichere Montage der vielen verschiedenen Brandmelder bietet Lachat Brandschutz eine breite Palette von Standardsockeln an. Durch den Einsatz von Standardsockeln bleibt das Brandmeldesystem auch nach der ersten Installation flexibel und kann wechselnden Anforderungen – z.B. an die Raumnutzung – auch nachträglich noch problemlos wieder angepasst werden. Für die sichere Montage bei abgehängten Decken und in anderen Problemzonen gibt es diverse Melder-Montagekonsolen. Ein erprobtes Service- und Prüfgerät mit reichhaltigem Zubehör macht sowohl das Testen von Rauch- und Thermomeldern auch in hohen Räumen einfach als auch die Demontage/Montage von Meldern bei Wartungsarbeiten.
Damit die Brandmelderzentrale die einzelnen Messwerte genau dem richtigen Melder zuordnen kann, aber auch zur genauen Identifikation von Standort und Zustand hat jeder Melder eine eigene Adresse. Während bei diversen Brandmeldesystemen das Adressieren der Melder fast eine eigene Wissenschaft ist, kann das beim NOTIFIER jeder Techniker intuitiv; es sind weder spezielle Kenntnisse noch extra Werkzeuge oder Tabellen erforderlich, um den je richtigen numerischen Wert einzustellen und den Melder so eindeutig zu kennzeichnen.